Der Prozess vor der Veränderung - am Anfang schwer

 

Dem Wunsch nach Veränderung geht oftmals ein längerer innerer Prozess voraus.

 

Erleben Sie derzeit:

  • Anhaltende Stressbelastung oder Sorgen?
  • Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten?
  • Eine körperliche Erkrankung, die auch psychisch belastet?
  • Vergebliche Versuche, gesünder zuleben?
  • Ängste oder Panikattacken?

 

Und trotz der Belastung haben Sie Gedanken wie: 

  • „Ich halte durch.“
  • „Ich muss stark sein.“
  • „So schlimm ist es doch nicht.“

 

Leidensdruck kann sich leise entwickeln oder plötzlich überwältigend auftreten. Ob klein oder groß - Leidensdruck kostet Kraft. Manchmal wird diese innere Belastung jedoch so groß, dass ein Gedanke klarer wird:

 

So wie es ist, soll es nicht bleiben. Alleine schaffe ich das nicht mehr.

Und das müssen Sie auch nicht!

 

Was folgt dem Wunsch nach Veränderung?

 

Mit diesem Gedanken eröffnen sich oft neue Fragen:

  • „Kann mir jemand helfen, das, was ich erlebe, besser zu verstehen?“

  • „Wie kann ich mit dem, was mich körperlich und psychisch belastet, besser umgehen?“

  • „Wie erreiche ich meine Ziele?“

 

Der Wunsch nach Unterstützung ist der erste wichtige Schritt in Richtung Veränderung.

 

Ist die Zeit gekommen? Der Weg zum ersten Termin

Der Schritt zur Terminvereinbarung ist oft der greifbarste – und gleichzeitig der, der am meisten Überwindung kostet.

 

Vielleicht denken Sie noch:

  • „Ist mein Problem groß genug?“
  • „Darf ich mir Hilfe holen?“
  • „Was erwartet mich dort?“

 

Die Antwort lautet:

Ja – Sie dürfen! Und Sie müssen nichts vorbereiten, erklären oder rechtfertigen.

 

Ein erstes Gespräch dient dem Kennenlernen, dem Sortieren und dem gemeinsamen Einschätzen, wie Unterstützung aussehen kann.